
HERSBRUCK – Beim Närrschbrucker Faschingsumzug waren die Sittenbächer Kirwaboum
und Madler auch dieses Jahr wieder dabei, ausgestattet mit Retro-Skianzügen aus den
80ern und der ein oder anderen schnellen Brille.
Das Motto: Eine selbstkreierte Apres-Ski-Hütte im Sittenbo-Style – von Türen und Fenstern
aus alten Dachlatten über Blumenkästen, Schneeflocken bis hin zur Schneelandschaft. Der
leitende Spruch lautete: „Große Welt, viel hin und her – Sittenbos Apres-Ski mag man sehr!“,
passend dazu, was in der Welt hier gerade alles so abgeht, die Sittenbächer sich aber auf
ihre Apres Ski Hütte zurückziehen und nach Ihren eigenen Regeln tanzen.
Trotz Regen startete der Umzug pünktlich um 14 Uhr in der Happurger Straße. Mit vielen
Fußgruppen und dem Wagen der FGN ging es Richtung Innenstadt. Das Wetter hielt uns
nicht davon ab, ordentlich Stimmung zu machen und den Umzug mit lauter Musik
anzuheizen – der teilweise Schneefall passte ja auch gut zum Wagenmotiv.
Am Oberen Markt begrüßten die Moderatoren alle Gruppen und lobten die Outfits in
blumigen Worten. Ein besonderes Lob erhielt der Sittenbächer Faschingswagen als eine der
wenigen Wagen-Teilnahmen – er war ein absoluter Hingucker!
Nach der Vorstellung übernahm unser Wagen wie jedes Jahr die Musik am Oberen Markt
und blieb dort bis in den späten Nachmittag aktiv. Die Kirwaboum- und Madler sorgten dabei
für ausgelassene Stimmung und verteilen – wie gewohnt – auch den ein oder anderen
kostenlosen Schnaps.






